Essay zu "Code 46" von Stefan Höltgen
Nicht lang nach "9 Songs" startet morgen ein neuer Film von Michael Winterbottom bei uns im Kino: "Code 46". In seinem blog "Simulationsraum" bietet Stefan Höltgen einen klugen Essay zum Film. Darin spricht er von der dystopischen (Stadt-)Welt und den Menschen, die in ihr leben, von Gefühlen. Bezüge werden hergestellt, etwa zu "Metropolis" von Fritz Lang, wobei der griechische Ursprung des Begriffes das Fortpflanzen der Stadt, hin zu Kolonien, bedeutet. Der Text nun ist Praxis, also fortgesetztes Denken nach einem inspirierenden Film.

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